Syntropische Versuchsfläche "Biotopsvernetzung"
Lat: 14.242497, Lng: 52.396868
Gut & Bösel
Schlossstraße 32 32, 15518 Briesen, Brandenburg2022 wurde ein diverses Agroforstsystem nach syntropischen Prinzipien entworfen und angelegt, um zwei Waldstücke miteinander zu vernetzen und somit einen Biotopverbund herzustellen. Es besteht aus 25 Einzelreihen mit 6 m Abstand zueinander, die Reihenausrichtung orientiert sich an der Hangneigung der Fläche. Es wurden diverse Gehölze und krautige Pflanzen gesät und gepflanzt.
Vor der Anlage wurde Luzerne-Kleegras gedrillt, welches entweder zur Futterwerbung oder als Mulch für die Baumreihen genutzt wird.
Kategorie:
Sonstige (inkl. Waldgartensysteme/ Essbare Wälder/ etc.)Größe der agroforstlich genutzten Fläche(n) (in ha):
3,8Flächenanteil der Agroforstgehölze (in %):
11Beginn der Flächenanlage (Datum):
31.10.2022Baumarten:
- Birne (Kultursorte) (Pyrus communis)
- Pflaume (Prunus domestica)
- Korbweide (Salix viminalis)
- Robinie / Gemeine Scheinacacie (Robinia pseudoacacia)
- Grau-Erle (Alnus incana)
- Hybridpappel (Schwarz-Pappel x Maximowicz' Pappel) (Populus nigra x populus maximowiczii)
- Graue Erle x Schwarz-Erle (Alnus incana x alnus glutinosa)
- Hängebirke (Betula pendula)
(Angestrebte) Nutzung der Bäume:
- Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)
Straucharten:
- Sanddorn (Hippophae rhamnoides)
(Angestrebte) Nutzung der Sträucher:
- Nahrungsproduktion (z.B. Obst-/ Nussproduktion)
- Ökologische Wirkung (inkl. Kohlenstoffspeicherung/ Windschutz/ Tierwohl/ Biodiversität)
Hauptfruchtarten im Agroforstsystem:
- Ackergras
Motivation / Gründe für die Anlage des Agroforstsystems:
- ökologisches Gleichgewicht herstellen
- Landschaftsbild / Ästhetik